Wir sind eine aktive, patriotische Bewegung, die sich gegen Masseneinwanderung und Islamisierung stellt und dabei Hass, Extremismus und gestrige Ideologien klar hinter sich lässt. Wir stehen für eine Welt der Vielfalt, der freien Völker. Wir treten gegen Globalisierung, Universalismus, Ausbeutung und Umweltzerstörung ein. Wir wollen eine Welt, in der alle ihre Identität, ihre Kultur und ihre Herkunft bewahren können. Eine Welt mit freien Völkern, die Achtung des Anderen und die Verteidigung des Eigenen.

Aktiver Aktivismus ist unser Gegenentwurf zu dem, was die meisten politischen und meta-politischen Gruppen und Aktivisten, mittlerweile unter Aktivismus verstehen.

Wir mußten leider beobachten, dass sich um den Begriff Patriotismus und Identitärem Aktivismus, eine regelrechte Industrie entwickelt hat, in ihren Grundzügen und Zielen, der von uns demaskierten Asyl- und Flüchtlingsindustrie nicht unähnlich. Hierbei handelt es sich um Gruppen, Bewegungen und einzelnen Influencern, deren offensichtliches Ziel es ist, aus der derzeitigen Situation Profit zu generieren, indem sie in Videos und mit simuliertem Aktivismus, ihre Fangemeinde laufend zu Spenden auffordern.

Daraus ergeben sich gleich 2 Probleme:
1) Der Patriotische Widerstand gegen Islamisierung und Masseneinwanderung, wird durch diesen Ablasshandel ausgebremst, da die Unterstützer / Spender in die irrige Vorstellung verfallen, dass sie sich mit Geld aus ihrer Pflicht zum Patriotischen Widerstand freikaufen können.
2) Diese Gelder kommen darüberhinaus in keinster Weise dem Patriotischen Widerstand zugute, sondern versickern in den Taschen einzelner Gruppierungen oder Personen, zwecks deren persönlicher Bereicherung.

Die Identitäre Generation verlangt von ihren Mitgliedern keine Beitragszahlungen, keine Spenden und zwingt sie auch nicht dazu, die Hilfsmittel des Aktivismus (Flyer, Sticker etc) selbst zu bezahlen. Wir verlangen Aktivität und aktive Teilnahme an unseren Aktionen und der Arbeit die anfällt. Nur im Falle von Krankheit oder tatsächlicher Unfähigkeit aktiv mitzuwirken, akzeptieren wir Geldspenden als legitime Ersatzhandlung. Für Inaktivität oder schlichte Faulheit, haben wir kein Verständnis und werden Mitglieder, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten nicht ausreichend einbringen, wieder aus der Identitären Generation entlassen.

Ethnopluralismus beschreibt die Vielfalt der Völker und die über Jahrhunderte gewachsenen Strukturen. Wir setzen diesen Begriff bewusst als positiven Gegenentwurf zur heutigen One-World-Doktrin ein, um zu verdeutlichen, dass eine rücksichtslose globalistische Entgrenzung diese Vielfalt bedroht. Es gibt ein Recht auf Verschiedenheit. Jede Ethnie hat das Recht, ihre Kultur, ihre Bräuche und Traditionen, also ihre ethnokulturelle Identität, zu erhalten. Wir treten für diesen Erhalt ein, hierzulande und in der Welt. Immer wieder wird der Begriff Ethnopluralismus fälschlicherweise als weltweite Apartheit ausgelegt. Das ist ungefähr so richtig, als wenn man den amerikanischen Ureinwohnern Rassismus vorwerfen wollte, weil sie sich gegen die Landnahme der Europäer wehrten. Ethnopluralismus bedeutet bewahren, nicht zerstören; Unterschiede wertschätzen, nicht nivellieren.

Multikulturalismus als Ideologie, also eine politisch gewollte und bewusst herbei geführte Heterogenisierung von Gesellschaften durch fremdkulturelle Einwanderung, hebelt das Konzept der Integration aus.

Integration setzt eine Leitkultur voraus, an der Einwanderer sich orientieren und an die sie sich anpassen können. Multikulturalismus führt deshalb zu einer Fragmentierung und letztlich zur Instabilität dieser Gesellschaften.

Um ein friedliches Zusammenleben garantieren und die Demokratie erhalten zu können, sind hingegen hohe Überschneidungen bei den Vorstellungen von kulturellen Werten und gesellschaftlicher Solidarität, d.h. eine grundsätzliche soziale Homogenität, nötig. Die Entstehung von migrantischen Parallelgesellschaften, wie sie heute bereits vielfach in Deutschland existieren, löst diesen Zusammenhalt auf. Das bedeutet, dass eine wachsende konfliktträchtige Heterogenität letztlich nur durch totalitär-autokratische Strukturen, durch staatliche Gewalt und Unterdrückung zusammengehalten werden kann – eine Entwicklung, die sich niemand von uns wünschen kann.

Der Große Austausch bezeichnet einen schrittweisen Prozess, durch den die heimisch angestammte Bevölkerung durch außereuropäische Einwanderer verdrängt und ausgetauscht wird. Wir befinden uns in ganz Europa in einer demographischen Krise, wonach unsere Völker durch sinkende Geburtenraten bei gleichzeitigem Wachstum islamischer Parallelgesellschaften und Masseneinwanderung zur Minderheit in den eigenen Ländern wird und in wenigen Jahrzehnten völlig verschwunden sein könnte, sofern keine politischen Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Durch die Selbstabschaffungsideologie von Multikulti, die einen Großteil des gesellschaftlichen Entscheidungsbereich einnimmt, wird diese Entwicklung aktuell noch weiter beschleunigt und führt bei Politikern und Medien zu einer fatalen Blindheit für die kommenden Entwicklungen wenn bspw. Die aktuelle Politik der offenen Grenzen fortgesetzt werden sollte.

Experten prognostizieren für die kommenden Jahrzehnte einen Migrationsdruck von bis zu einer Milliarde Menschen aus Afrika und Asien nach Europa. Schon jetzt lässt sich bei Fortführung der aktuellen Politik und des multikulturellen Mainstreams ziemlich präzise prognostizieren, dass die Deutschen zu einer Minderheit im eigenen Land werden. In den westdeutschen Ballungsgebieten können wir bereits eine räumliche Vereinnahmung durch islamische Parallelgesellschaften und Clanstrukturen beobachten. Die ethnischen, religiösen und kulturellen Spannungen sind hierbei bereits vorprogrammiert. Umso wichtiger ist es, dass wir als Europäer das bisher hinterlassene kulturelle Vakuum wieder auffüllen und durch eine familienfreundliche Politik die demographische Krise in unseren Ländern lösen.

Wir treten für eine maßvolle und begrenzte Einwanderung ein, die die Aufnahmefähigkeit unser Gesellschaft nicht übersteigt und unsere ethnokulturelle Identität nicht gefährdet, d.h. überformt. Sigmund Freud war wohl derjenige, der (in Bezug auf die Frage, ob man die Lehre C. G. Jungs noch als Psychoanalyse bezeichnen könne) als erster folgende Metapher für die Identitätsfrage aufbrachte: Ist ein Messer, bei dem ich zuerst die Klinge und dann den Griff austausche, immer noch derselbe Gegenstand?
Will sagen: Ist ein Europa ohne europäische Völker noch derselbe Kontinent?

Entscheidend ist, dass sich diese von uns als „Großer Austausch“ bezeichnete Entwicklung keineswegs friedlich vollziehen wird. Wir sehen tagtäglich, dass die derzeitige Politik der offenen Grenzen und der unkontrollierten Masseneinwanderung nicht nur zu immer mehr Terroranschlägen, sondern auch zu ethnischen und religiösen Konflikten aller Art führt, die es früher hier nie gegeben hat. Zugleich werden – im Namen der Sicherheit – unsere Freiheitsrechte durch Überwachung, Zensur und Kontrollen immer weiter eingeschränkt.

Unsere Kritik und unser politisches Handeln richten sich nicht gegen die Einwanderer und Flüchtlinge als individuelle Personen oder Gruppen. Diese sind ebenso von den verheerenden Konsequenzen der gegenwärtigen Politik betroffen wie die einheimische Bevölkerung. Ihre Länder werden teilweise aus geostrategischen und wirtschaftlichen Erwägungen bombardiert und ihre gut ausgebildeten Köpfe abgeworben, wodurch ihre Heimat nachhaltig zerstört und der Wiederaufbau unmöglich gemacht wird. Sie werden mit falschen Versprechen auf die gefährliche Migration gelockt, die viele von ihnen nicht überleben.

Genau wie wir werden sie wie wurzelloses Menschenmaterial behandelt, das man beliebig global verschieben kann, um Löhne zu drücken, neue Konsumenten zu schaffen oder geostrategisch andere Länder zu destabilisieren. Die Identitätskonflikte, die diese Menschen mit sich austragen müssen und die allzu häufig zu ihrer Radikalisierung führen, sind die Folge davon, dass sie mit Versprechen von Glück und Wohlstand etwas so Teurem wie ihrer Heimat beraubt wurden. Heimat kann man aber nicht kaufen. Diese Menschen sind genau wie wir Schachfiguren auf dem Spielfeld der Globalisten und Opfer der Konsequenzen ihres realitätsfernen Menschenbildes.

Darum richtet sich unser Protest stets gegen die Verantwortlichen in der Politik, die unser aller Glück – das der Einheimischen wie der Migranten – ihren eigenen ideologischen oder wirtschaftlichen Interessen opfern. Es sind die politischen und gesellschaftlichen Eliten, die durch falsche politische Maßnahmen die unkontrollierte Masseneinwanderung immer weiter vorantreiben. Es folgt aus diesem Bewusstsein, dass wir nicht in simplifizierende Protestmuster gegen die Einwanderer selbst oder gar in Fremdenfeindlichkeit verfallen, sondern die wahren Verantwortlichen klar benennen und diese in den Fokus unseres Aktivismus nehmen können.

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